Alle vor dem Freeze-Out existierenden Wechselwirkungen wirken auf die effektive Stabilitätsfunktion
Die folgende Tabelle klassifiziert die Herkunft dieser Terme, ihre mathematische Wirkung und ihre strukturelle Bedeutung.
| Beitrag | Herkunft im Modell | Mathematische Wirkung auf Stabilität | Wirkung auf Fenster | Wirkung auf Einzugsbereich | Wirkung auf Iterationsdynamik | Strukturelle Konsequenz |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Amplituden–Phasen-Kopplung | Nichtlineare Oszillation, Phase emergiert | Modulation von \(S(R^2)\); Phasenmittel beeinflusst Umlaufbilanz | verschiebt Lage von \(R_*\) | verändert lokale Rückführung | kann Drift verlangsamen oder beschleunigen | Phase wird Stabilitätsvariable |
| Nichtlineare Selbstbegrenzung | Selbststabilisierende Rückkopplung | erzeugt Term \(-\lambda R^2\) | definiert obere Stabilitätsgrenze | begrenzt Einfangung großer Amplituden | erzwingt negative Krümmung bei großem R | Existenz eines Stabilitätsfensters |
| Umlaufkonsistenz (topologische Schließung) | Periodische Selbstkonsistenz | Diskretisiert zulässige Umläufe; filtert \(S\) | verengt effektive Lösungsklassen | erhöht Robustheit kohärenter Zustände | stabilisiert Attraktor | Reproduzierbarkeit als Selektionsprinzip |
| Endliche Kohärenzlänge | Lokale Stabilisierung mit Phasenstreuung | effektive Reduktion von \(S\) bei großen Ausdehnungen | begrenzt stabile Strukturgröße | begrenzt Fernkopplung | erzeugt lokale Attraktoren | Intrinsische Patchskala |
| Interferenz kohärenter Regionen | Überlagerung mehrerer Stabilitätszonen | additive Modulation \( \Xi_{\text{Kohärenz}}(R)\) | kann Fenster lokal erweitern oder verengen | formt Struktur des Einzugsbereichs | erzeugt Mehrfachattraktoren | Kontextabhängige Stabilität |
| Fransiger Rand der Urschwingung | Zone partieller Kohärenz | zusätzlicher Dämpfungsterm \(\Gamma_{\text{Rand}}(R)\) | verengt Fenster von außen | reduziert Fern-Einfangung | erzeugt Relaxationsrauschen | Natürlicher Selektionsfilter |
| Randinduzierte Fluktuationen |