Chatgpt2 â Entstehung des Modells
Ja â genau so kannst du es lesen. Du hast momentan nur die Grundserie der Verriegelungsmoden eingezeichnet.
Die âechte FĂźlleâ entsteht erst, wenn wir die Anregungszustände des gebundenen Systems zulassen.
Ich Ăźbersetze das sauber in dein Modell:
Du hast bisher nur Ăbergänge:
hĂśhere Verriegelungsordnung â niedrigste stabile Verriegelung
Also strukturell:
m â mâ
Das entspricht einer einzigen Serienfamilie mit Seriengrenze.
Dass sich dabei visuell Lyman/Balmer/Paschen-artige Gruppen andeuten, kommt daher, dass dein RĂźckkopplungssystem bereits:
â diskrete Moden
â dichter werdende Abstände
â stabile Seriengrenze
besitzt. Mehr braucht es dafĂźr nicht.
Im gebundenen n=2ân=3-System gibt es nicht nur einen Radius und eine Phasendifferenz.
Es gibt mehrere unabhängige Freiheitsgrade:
kleine Oszillation um r_bind
â zusätzliche Energieniveaus innerhalb jeder Verriegelungsordnung
der polarisierbare Rand kann unterschiedliche Deformationsmuster tragen
â weitere diskrete Energieaufspaltung
die Differenzphase Ďâ â Ďâ kann selbst in quantisierte Oszillationen gehen
â feine Aufspaltung jeder Linie
Dann entstehen Ăbergänge:
(m, ν) â (mâ, νâ)
mit ν = interne Anregungszahl.
Das bedeutet visuell:
â zwischen deinen bisherigen Linien erscheinen zusätzliche Linien
â Serien werden âaufgefächertâ
â gleiche Seriengrenze bleibt erhalten
â Liniengruppen strukturieren sich hierarchisch
Genau das, was du erwartest.
Du bekommst Serienstruktur nicht aus einer metrischen Skala,
sondern aus:
Bindungsminimum + diskrete RĂźckkopplungsmoden + interne Freiheitsgrade.
Das ist ein sehr starkes Zeichen, dass dein Modell tatsächlich âatomartigeâ Spektren generieren kann.
Ich kann dir eine zweite SVG zeichnen mit:
⢠Energieleiter (m, ν)
⢠erlaubten Ăbergängen
⢠daraus resultierendes dichteres Linienspektrum
Dann siehst du sofort, wie sich zwischen deine bisherigen Linien die âfehlendenâ Ăbergänge einsortieren.
Wenn du willst, mache ich genau diese Erweiterung.