Claude2 â Emergente Raumzeit
Schöne Frage. Und die Antwort ist reicher als man denkt.
Nicht nichts. Aber auch nicht viel â und das was da ist hat sehr unterschiedliche Herkunft.
Lass uns aufzÀhlen was unser Modell zwischen die Galaxien legt.
Das Dominante. 66.3% des Universums.
Zwischen den Galaxien ist das Feld nicht leer â es ist inkohĂ€rentes Ί_homogen. Keine Windungsstruktur, keine Patches, keine Klasse-Interaktion.
Aber es ist da. Es expandiert. Es treibt die Galaxien auseinander.
Und es fluktuiert schwach â das sind die Nullpunktsfluktuationen des Grundzustands.
Ereignisrate: fast null. Lokale Zeit: fast stillstehend.
Das ist das "Nichts" zwischen den Galaxien â aber es ist ein aktives Nichts. Es tut etwas. Es expandiert. Es hat Energie.
Das Skelett bleibt.
Die F-Loop Strukturen die beim Freeze-out entstanden sind bilden das kosmische Netz. Zwischen den Galaxien laufen die Filamente â dĂŒnne FĂ€den aus DM die Galaxien verbinden.
Diese Filamente sind nicht leer. Sie tragen:
Das kosmische Netz ist nicht verschwunden wenn die Galaxien entstanden sind. Es ist der Unterbau auf dem die Galaxien sitzen.
Beobachtet: Lyman-Alpha Wald â GasfĂ€den zwischen Quasaren. â
Baryonen die nicht in Galaxien gefallen sind.
Das ist mehr als man denkt. Wir haben:
f_baryon = 4.52% insgesamt.
Davon sind heute in Sternen: ~0.3%. In Galaxien insgesamt (Gas + Sterne): ~1%.
Der Rest â ~3% â ist diffuses intergalaktisches Gas.
Im Modell: Baryonen die beim Infall zu weit vom Knoten entfernt waren um hineingezogen zu werden. Oder die durch galaktische Winde herausgeblasen wurden.
Dieser Gas ist:
In Modellterm: hohe lokale Temperatur (Ί-Fluktuationsrate) aber extrem niedrige Dichte. Die Patches sind weit voneinander entfernt â Ereignisrate niedrig trotz hoher Temperatur.
Das ist das Warm-Hot Intergalactic Medium (WHIM) â beobachtet aber schwer messbar. â
Klasse-B Fossilien die nirgendwo ankommen.
Photonen aus Sternen, aus Supernovae, aus aktiven Galaxienkernen â sie fliegen durch den intergalaktischen Raum ohne auf etwas zu treffen.
Das ist der kosmische Infrarotbackground, UV-Background, Röntgenhintergrund.
Im Modell: Klasse-B Strukturen die ihren Weg durch Ί_homogen nehmen â ungestört weil keine Patches da sind mit denen sie wechselwirken könnten.
Ihre WellenlĂ€nge wird dabei rotverschoben â weil sie durch expandierendes Ί_homogen reisen.
Das ist nicht Doppler. Das ist PatchlÀngen-Dehnung:
Der Skalenfaktor a(t) folgt direkt aus H_eff(t) = 4/9t. â
Beim Galaxienkollaps und bei Galaxienverschmelzungen werden Sterne durch Gravitationsschleuder aus ihrer Galaxie geworfen.
Intergalaktische Sterne â sie gehören zu keiner Galaxie mehr.
Im Modell: Patches die beim Infall zu viel kinetische Energie hatten um im Potentialtopf zu bleiben.
Ihre HÀufigkeit: ~10% aller Sterne könnten intergalaktisch sein.
Sehr schwer zu beobachten â aber einzelne wurden gefunden. â~
Das wirklich Leere.
Zwischen den Filamenten: groĂe Blasen wo fast nichts ist.
Volumen: 66.3% des Universums (= f_DE).
Inhalt: