Emergente Raumzeit
Gute Frage â das war ungenau formuliert. Lass mich das prĂ€zisieren.
Das Modell arbeitet in Modelleinheiten. Alle GröĂen sind dimensionslos:
Ï_krit = 0.04256 [keine Einheit]
S_min,1 = 1.148 [keine Einheit]
λ = 5.32 [keine Einheit]Wenn ich "absolute Massenkalibrierung" schreibe, meinte ich:
Wie ĂŒbersetzt man Modelleinheiten in eV/cÂČ?
Das ist Y4 â die Eichung ĂŒber m_e. Koide liefert die MassenverhĂ€ltnisse der Generationen ohne freien Parameter. Aber das VerhĂ€ltnis
m_e / m_ÎŒ / m_Ï = Koide-Struktur â
m_e = 0.511 MeV/cÂČ â das braucht eine EinheitDie Rechnung Y_He = 25% braucht keine absolute Masse:
n/p = exp(âÎM/T_WFO)Sowohl ÎM als auch T_WFO stehen im selben Einheitensystem â das VerhĂ€ltnis ist dimensionslos. Die 25% folgen nur aus:
ÎM/T_WFO â 1.6 â n/p â 1/7 â Y_He = 25%Wenn ÎM und T_WFO beide aus dem Modell in denselben Einheiten folgen, ist kein externer Eichpunkt nötig.
Die echte offene Stelle in der Nukleosynthese ist:
ÎM = m_n - m_p aus dem Modell?Im Standardmodell kommt ÎM aus Quark-Massendifferenz + elektromagnetischer Energie. Im Modell:
m_n - m_p ~ S_min(udd-Verbund) - S_min(uud-Verbund)Das ist eine Differenz zweier StabilitĂ€tsminima â und die hĂ€ngt an der Feinstruktur der Klasse-E/F Bindungen, nicht an einer absoluten Massenskala.
Kurz: Ich hĂ€tte schreiben sollen "ÎM aus Modell noch nicht berechnet" statt "absolute Massenkalibrierung". Die Nukleosynthese braucht keine externe Massenskala â sie braucht ÎM/T_WFO als VerhĂ€ltnis, und beide GröĂen sollten aus dem Modell folgen.
Soll ich ÎM = m_n - m_p direkt aus den Verbundstrukturen versuchen?