Verdichtung: Logarithmische Ansammlung abgelaufener Perioden
Die rotierende Sinuswelle aus dem Axiom sammelt sich nun am Nullpunkt an – jede Periode wird logarithmisch verdichtet, sodass ältere Schwingungen näher an der Achse liegen.
3D‑Phasenraum: Komplexe Ebene mit Zeitachse
Die rotierende Sinuswelle: x = sin(φ)·cos(φ/3), y = sin(φ)·sin(φ/3)
X = x‑Koordinate (rot), Y = y‑Koordinate (grün), Z = Phase/Zeit (blau).
Jede Halbperiode dreht sich die Welle um 60°, also 120° pro Periode – die erste Andeutung einer räumlichen Struktur.
📝 Hinweis zur Verdichtung
Diese Visualisierung zeigt den ersten Schritt der Verdichtung: Die historischen Perioden laufen in den Nullpunkt ein und werden dort gespeichert. In der nächsten Version werden sie logarithmisch skaliert und bilden die Grundlage für räumliche Strukturen.
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2D‑Verdichtung: Komprimierte Zeitachse
Die gleiche rotierende Sinuswelle, jetzt mit asymptotisch gestauchter Zeitachse.
Ältere Perioden werden am rechten Rand komprimiert – die Phasenfronten stapeln sich.